Heinrich Barth

Heinrich Barth-Gesellschaft

Im Januar 1996 wurde in Basel die „Heinrich Barth-Gesellschaft für erscheinungsorientiertes Denken“ gegründet, deren Zweck, wie es in den Statuten heisst, „in der Erschliessung und Weiterentwicklung der philosophischen Anliegen von Heinrich Barth“ liegen sollte. Die Gesellschaft organisiert seither in unregelmässigen Abständen Vorträge oder andere Veranstaltungen und gibt ein eigenes Bulletin heraus (s. u.).
An der Jahresversammlung pro 2003 im Februar 2004 wurde beschlossen, im Titel der Gesellschaft den Zusatz „für erscheinungsorientiertes Denken“ zu streichen.

Präsident der Gesellschaft ist seit dem 31. Mai 2008 Dr. Christian Graf.
E-Mail: ✉ christian.graf@heinrich-barth.ch
 
Das Sekretariat wird betreut von Dr. Kirstin Zeyer.
E-Mail: ✉ info@kirstin-zeyer.de
 
Quästor: Rudolf Bind; E-Mail: ✉ rudi.bind@intergga.ch
 
Übrige Vorstandsmitglieder:
Dr. Felix Belussi; Günther Hauff; Dr. Daniel Kipfer; HD Dr. Harald Schwaetzer, Andreas Siemens

Die Gesellschaft zählt momentan 20 Mitglieder (Stand: Dezember 2013).



Bulletin der Heinrich Barth-Gesellschaft (ISSN 1661-0415) 

Wissenschaftlicher Beirat (seit Ende 2013):

Prof. Dr. Christian Danz (Wien)
Prof. Dr. Pierfrancesco Fiorato (Sassari / Genua)
Prof. Dr. Stephan Grätzel (Mainz)
Prof. Dr. Michael Hofer (Linz)
Prof. Dr. Lore Hühn (Freiburg)
Prof. Dr. Guy van Kerckhoven (Brüssel)
Prof. Dr. Christian Krijnen (Amsterdam)
Prof. Dr. Thomas Rentsch (Dresden)
Prof. Dr. Dr. Claus-Artur Scheier (Braunschweig)
Prof. Dr. Wolfgang Christian Schneider (Hildesheim)

Folgende Bulletins sind bislang erschienen:

20/ Januar 2016: Metaphysik und Metaphysikkritik (PDF)
19/ Juli 2013: Kierkegaard ( PDF )
18/ Oktober 2010: Transzendenz ( PDF )

17/ Januar 2009: Philosophie und Christentum ( PDF )
16/ Mai 2008: Logos und Erscheinung ( PDF )
15/ Mai 2007: Anthropologie und Ontologie des Daseins in der Kritik
14/ Oktober 2006: Transzendentale Beziehung. Heinrich Barth - Martin Heidegger - Emmanuel Levinas - Julius Schaaf
13/ Februar 2006: Natur. Geschichte. System
12/ April 2005: Hermeneutik und Naturalismus
11/ Juli 2004: Praktische Philosophie und das Transzendentale
10/ Dez. 2003: Aneignung und Auslegung
9/ Mai 2003: Philosophie. Grammatik. Musik
8/ Jan. 2003: Erfahrung von Wirklichkeit
7/ Mai 2002: Phänomenologie und Philosophie der Erscheinung
6/ Dez. 2001: Sinnliche Erkenntnis und Lebenspraxis
5/ Mai 2001: Existenz
4/ Nov. 2000: Philosophie des Erkennens
3/ Dez. 1999: Erscheinung und Materialität
2/ Juni 1998: Phainestai
1/ Sept. 1997: Erscheinen und Verstehen

Ausser den Berichten, Protokollen und Anzeigen, welche die Versammlungen und sonstigen Aktivitäten der Gesellschaft betreffen, enthält jedes Bulletin Texte zu den jeweiligen thematischen Schwerpunkten, Buchbesprechungen sowie bisher Unveröffentlichtes aus dem Nachlass Heinrich Barths. Es werden immer wieder auch Texte auswärtiger Autoren aufgenommen. Nachfolgend sind alle Beiträge, die nicht unmittelbar auf Aktivitäten oder Personen der Gesellschaft bezogen sind, nach Autoren geordnet aufgelistet.

Grätzel, Stephan, „Heinrich Barths existenzphilosophische Öffnung der Geschichte“ (Bulletin Nr. 13, Februar 2006).

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